Fotogalerie Hünxer Helden 2019

Deutsches Reitabzeichen in Gold: Simone Boié
DFB Nationalmannschaft der Frauen: Linda Dallmann (nicht im Bild)

Tennis, Aufstieg U 12 in Bezirksklasse A, Tennisverband Niederrhein:
Jörn Langhoff, Niklas Wagener, Julius Langhoff, Julius Bongers, Nico Woestemeier, Etienne Spankus, Justus Gerendt, Malte Werner, Jannik Quindeau, Bennet Hinz.

Aufstieg in Volleyball Oberliga:
Christin Weyk, Svenja Beck, Lisa-Marie Haas, Sophia Gruhn, Christina Rakoczy, Rena Lünenstrass, Sophie Weyk, Jaqueline Höke, Luisa Hüttermann, Rebecca Olstowski, Lisa Medved, Wiebke Lang, Kristin Hasel, Carina Streich, Amelie Wefelnberg, Trainer Georg Bodt, C- Trainerin Britta Alsdorf.

Leichtathletik (Senioren):
Winfried Heckner, Klaus Friese, Hans-Jürgen Sura, Heinrich Wolters, Friedhelm Unterloh, Willi Mandt, Rolf Griesberg, Volker Dannenberg, Andreas Eidens, Klaus Engel, Rolf Hesselmann, Dr. Kurt Tohermes, Uwe Diker, Dirk Grefer, Hans-Jürgen Overwien, Helmut Buteweg, Peter Richter, Rainer Wernecke, Ulrich Pollack, Arnold Jerosch, Jürgen Remke.

Budokan:
Jasmin Siebelitz, Andreas Gramsch, Timo Karmasch, Bastian Wind, Klaus Lennart, Daniela Schneider, Thorben von Kneten, Julia Wardemann, Jan Himmelbach, Sergio Sessini, Trainer Frank Schuhknecht, Organisatorin Gabriele Gramsch.

Heimatpreis (Verein zur Förderung der Dorfgemeinschaft Bruckhausen):
Marcel Krause, Wolfgang Hunck, Jens Geßmann.

Heimatpreis (Buchenstraßentheater):
Claudia van Rissenbeck, Bettina Dederich, Thomas Korthauer.

Heimatpreis (Heimat- und Verkehrsverein Hünxe e.V.):
Heinrich Rühl, Edith Ostermann-Schellekes, Friedhelm Schwarz.

Ehrenamtskarten:
Renate von Mallinckrodt, Margret Hermann, Anke Bartel, Inge Leidereiter, Ralf Karwasz, Heidrun Tegethoff, Gabriele Gramsch, Jürgen Remke, Andre Rühl.

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Bilder der Zeelink Baustelle zwischen Rhein und A 3

Die Trasse ist nicht durchgängig freigelegt, weist also einige Lücken auf. Aufgrund des diesigen Wetters während des Fluges mit einer Luftfeuchtigkeit von über 90% sind die Bilder leider etwas verschwommen.

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Rathaus aktuell: Am 05.12.2019 tagt der Rat

Öffentliche Sitzung  
1. Anerkennung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 25.09.2019
2. Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Gemeinde Hünxe
3. Gebührensatzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Hünxe
4. Gebührensatzung Abfallbeseitigung 2020
5. Erlass Abfallentsorgungssatzung 2020
6. Entsendung eines Vertreters der Gemeinde Hünxe in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Hochwasserschutz Issel
7. Bestellung eines Leiters und eines Stellvertreters der freiwilligen Feuerwehr Hünxe
8. Hünxe – Sicherer Hafen
hier: Anträge der Kirchengemeinden, Flüchtlingshilfe und AWO
9. Fortführung des Brandschutzbedarfsplanes und Einberufung des Arbeitskreises „Feuerwehr“
hier: Antrag der SPD – Fraktion vom 25.11.2019
10. Bestellung eines weiteren Beamten als Verhinderungsvertreter des Allgemeinen Vertreters
11. Einwohnerfragestunde
12. Mitteilungen und Anfragen
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B58: Vollsperrung der Friedrich-Ebert-Brücke in Wesel bis Ende November

Wesel/Mönchengladbach (straßen.nrw). Die B58 in Wesel wird von Donnerstag (21.11.) um 20 Uhr bis Samstag (30.11.) um 22 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Brücke für den Verkehr voll gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. In dieser Zeit werden durch die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein letzte großflächige Asphaltarbeiten auf der Brücke durchgeführt. Danach kann die B58 wieder in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr freigegeben werden. Im Anschluss sind nur noch kleinere Restarbeiten notwendig, die zu keinen größeren Behinderungen im Vorweihnachtsverkehr führen sollten.

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Gemeindewerke Hünxe starten Gebäudethermografie-Aktion

Thermografie macht die Wärmeverluste eines Hauses als rote Flächen sichtbar.

Durch unbekannte Wärmelecks an Häusern dringt oft wertvolle Wärme nach
außen. Undichte Fenster, fehlende oder schlechte Dämmung von Außenwänden
und Heizkörpernischen oder am Dach: Nur wer die energetischen
Schwachstellen kennt, kann sein Wohnhaus effizient sanieren. Mithilfe einer
Thermografie lassen sich diese Wärmelecks einfach identifizieren. Dafür
fertigt ein Thermograf mit einer speziellen Kamera Außenaufnahmen an, die
zeigen, welche Gebäudeteile zu viel Energie nach draußen lassen.
Aussagekräftige Wärmebildaufnahmen können jedoch nur in der kalten
Jahreszeit und bei Dunkelheit gemacht werden.

Jetzt Sparpotenziale aufdecken!

Die Gemeindewerke Hünxe bieten auch in diesem Winter wieder
Gebäudethermografie zum Festpreis an – für Kunden sogar zum Sonderpreis.
Die Komfort-Thermografie mit mindestens sechs Wärmebild-Aufnahmen vom Haus
erhalten Kunden für 175 Euro (für 1 bis 4 Wohneinheiten) – inklusive
Info-Mappe mit energetischer Einschätzung der Gebäudehülle und
Beratungshotline.

Anmeldungen für die Thermografie-Aktion der Gemeindewerke Hünxe sind bis
zum 15. Februar 2020 möglich. Interessierte Hausbesitzer wenden sich bitte an
den Energieberater der Gemeindewerke, Karl-Heinz Derichs (Tel. 02858
9090-400), E-Mail: energieberatung@gw-huenxe.de oder jeden Dienstag von
14.30 bis 18.00 Uhr in unserem Kundenbüro, Alte Dinslakener Straße 2 in
Hünxe. Auch unter https://www.gemeindewerke-huenxe.de sind Informationen
zur Thermografieaktion sowie das Anmeldeformular zu finden.

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Rathaus aktuell: Am 26.11.2019 tagt der HFA

Öffentliche Sitzung  
1. Anerkennung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 11.09.2019
2. Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung – Abschlussbetriebsplanergänzung für das ehem. Bergwerk Lohberg 1/2
Hier: Konzept zur Verfüllung des ehem. Grubenwasservergleichmäßigungsbeckens
3. Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Gemeinde Hünxe
4. Gebührensatzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Hünxe
5. Gebührensatzung Abfallbeseitigung 2020
6. Erlass Abfallentsorgungssatzung 2020
7. Entsendung eines Vertreters der Gemeinde Hünxe in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Hochwasserschutz Issel
8. Bestellung eines Leiters und eines Stellvertreters der freiwilligen Feuerwehr Hünxe
9. Wohnmobil-Stellplatz in Hünxe
hier: CDU-Antrag vom 03.06.2019
10. Parkverbot Klever Straße
hier: Antrag der CDU-Fraktion vom 17.11.2019
11. Sanktionen im Abfallrecht
hier: CDU-Antrag vom 17.11.2019
12. Einwohnerfragestunde
13. Mitteilungen und Anfragen
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Entsorgerwechsel zum 01.01.2020 in der Gemeinde Hünxe

 

Pressemitteilung der Gemeinde Hünxe:

Die Leistungen der Abfallentsorgung in der Gemeinde Hünxe wurden zum 01.01.2020 neu ausgeschrieben.

Das Unternehmen Drekopf Recyclingzentrum Rhein-Lippe GmbH (Drekopf) wird im neuen Jahr bei den Haushalten der Gemeinde Hünxe Restmüll, Papier/Pappe/Kartonage und Sperrmüll/Elektroschrott abfahren.

Durch den Entsorgerwechsel ist auch der Austausch der bisherigen Müllgefäße notwendig.

Der bisherige Entsorger, die Firma Schönmackers, wird unmittelbar nach der jeweils letzten Leerung im Dezember 2019 alle Restmüll- und Papiergefäße abholen.

Bitte beachten Sie: Gelbe Tonnen und Glasbehälter für Abfälle des Dualen Systems werden weiterhin durch die Firma Schönmackers geleert, ein Müllbehälter-Tausch ist hier nicht erforderlich.

In allen Bezirken beginnt der Abzug aller Papiergefäße in der 49. KW und in der 52. KW startet der Abzug aller Restmüllbehälter.

Alle Müllgefäßbesitzer werden aufgefordert, die Gefäße nach der letzten Leerung an der Straße stehen zu lassen, bis die Abholung erfolgt ist. Die Termine entnehmen Sie dem Abfallkalender.

Die Auslieferung der neuen Gefäße durch Drekopf erfolgt sukzessive ab Ende November, so dass jedem Haushalt rechtzeitig vor der letzten Entleerung des alten Restmüll-/Papiergefäßes ein neues Gefäß zur Verfügung steht.

Im Vorfeld wird jeder Eigentümer eines Grundstückes, welches an die gemeindliche Müllentsorgung angeschlossen ist, durch Drekopf angeschrieben und über die Aufstellung der im System der Gemeinde Hünxe gespeicherten Behälter informiert.

Im Zuge der Bereitstellung der neuen Gefäße steht den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Hünxe eine Hotline des Unternehmens Drekopf zur Verfügung.

Weitere Informationen können die Bürgerinnen und Bürger dem Abfallkalender 2020 entnehmen, der durch die Post im Dezember 2019 in allen Haushalten verteilt wird.

 

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Teilnahme an Weihnachtswunschaktion für Heimkinder im Hünxer Rathaus möglich

 Die Gemeinde Hünxe wird auch im Jahre 2019 gemeinsam mit dem Evangelischen Kinderheim Wesel e.V. und dem Jugendamt des Kreises Wesel eine Wunschbaumaktion durchführen. Durch die positive Resonanz im Jahr 2018 wird diese erfolgreiche Aktion wiederholt.

Mit dieser Aktion will man den Kindern aus den Heimen der Evangelischen Kirche im Kreis Wesel und Kindern der Gemeinde Hünxe einen Teil ihrer Weihnachtswünsche erfüllen.

Ab dem 25. November 2019 steht ein Wunschbaum im Foyer des Rathauses der Gemeinde Hünxe.

Die Weihnachtswunschkarten der Kinder müssten im Rathaus der Gemeinde Hünxe, Zimmer 304, abgeholt werden. Die Geschenke haben je Kind einen Wert von max. 25 Euro.

Wir bitten um Verständnis, dass die Nachnamen und Geschichten der Kinder anonym bleiben müssen.

Wer mitmachen will, sucht eine Karte im Rathaus der Gemeinde Hünxe, Zimmer 304, aus, hinterlässt seine Adresse und bringt das Geschenk bis zum letzten Abgabetermin am 13. Dezember 2019 (12:00 Uhr) ins Rathaus der Gemeinde Hünxe, Zimmer 304, zurück.

Geldspenden für das Evangelische Kinderheim Wesel e.V. werden ebenfalls entgegengenommen.

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Bilder vom Martinszug 2019 in Hünxe

Der vom Heimat- und Verkehrsverein organisierte St. Martins-Umzug in Hünxe findet immer mehr Resonanz. „In den Vorjahren haben wir die Besucher gelegentlich gezählt, doch in diesem Jahr waren es so viele, dass wir mit dem Zählen nicht mehr mitgekommen sind“, stellte der Vereinsvorsitzende Heinrich Rühl in seiner Begrüßungsrede erfreut fest. Seine Stellvertreterin, Edith Ostermann-Schellekes, trug die Geschichte vom Heiligen Martin vor. Dieser wurde, wie in den Vorjahren, von Christoph Schwitte dargestellt. Auf einem Schimmel sitzend, führte er den Umzug durch das Dorf an, gefolgt von den Kindern mit ihren Laternen, Eltern, Großeltern und von den Fackelträgern der Jugendfeuerwehr. Das Jugendblasorchester begleitete den Umzug mit Martinsliedern.
Beim Eintreffen am Dorfteich brannte schon das Feuer, an dem sich ein armer Bettler wärmte. Martin zerteilte mit dem Schwert seinen Mantel und schenkte ihm eine Hälfte davon.
Beschenkt wurden auch die Kinder. Sie erhielten zum Abschluss einen Stutenkerl.

Wenn Sie zufällig abgebildet sein sollten, stellen wir Ihnen das Foto / die Fotos, auf denen Sie selbst zu sehen sind, für Ihre privaten Zwecke (nicht zur Veröffentlichung oder zur Weitergabe an Dritte) gern kostenlos zur Verfügung und – auf Ihren Wunsch hin – löschen wir solche Bilder natürlich sofort.

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Pressemitteilung zur Katzenschutzverordnung

Im gesamten Kreis Wesel gibt es eine hohe Population wildlebender Katzen. Ab Freitag, 1. November 2019 gilt nun die Kennzeichnungs-, Registrierungs- und Kastrationspflicht.

„Wir fahren jetzt nicht die Krallen aus, sondern gehen aktiv mit dem Thema um,“ so Kreisdirektor Ralf Berensmeier. „Durch die Verordnung haben wir nun erstmalig die rechtliche Möglichkeit, den Katzenschutz zu stärken und Maßnahmen durchsetzen.“

Tierheimleiterin Gabi Wettläufer stimmt zu: „Die Rechtssicherheit, die die Verordnung bietet, ist ein wichtiger Punkt für uns. Bei allein 40 Kastrationen im letzten Monat ist es wichtig, gegenüber Katzenhaltern mit einer rechtlichen Grundlage argumentieren zu können.“

Die Katzenschutzverordnung erlaubt dem Kreis Wesel, den Städten und Gemeinden und berechtigten Tierschutzvereinen, freilebende Katzen vorübergehend zu fangen, um sie kastrieren zu lassen. „Davon erhoffen wir uns u.a. eine Stabilisierung der Populationen verwilderter Hauskatzen,“ so Dr. Dicke. Halter von Freigänger-Katzen werden in die Pflicht genommen. „Sie müssen ihre Tiere kennzeichnen, registrieren und kastrieren.“ Ausschließlich im Haus gehaltene Katzen sind nicht betroffen.

„Langfristig,“ so Berensmeier, „spart die Katzenschutzverordnung bei den Kommunen Kosten für Unterbringung und tierärztliche Versorgung. Eine konsequente Umsetzung minimiert die Population und damit auch die Anzahl der Fundkatzen. Und für Tierschutzverbände bedeutet die Verordnung mehr Rechtssicherheit für durchgeführte Kastrationen.“ Nach zwei Jahren beabsichtigt die Kreisverwaltung die Erfahrungen mit der Katzenschutzverordnung zu evaluieren. Als Dankeschön für den Einsatz des Tierheims überreichte der Kreisdirektor Katzenfutter und Leckerchen an Gabi Wettläufer.

 

Stellen die Katzenschutzverordnung vor: Kreisdirektor Ralf Berensmeier (r.), Kreisveterinär Dr. Antonius Dicke (l.) und Leiterin des Tierheims Wesel Gabi Wettläufer (m.).

 
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