Rathaus aktuell: Am 22.09.2020 tagt der Planungsausschuss

Öffentliche Sitzung 
1.Anerkennung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 18.08.2020
2.54. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Hünxe für den Bereich des Kooperationsstandortes im Ortsteil Bucholtwelmen
Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 58 „Industrie- und Gewerbepark ‚In der Beckuhl‘ “
3.Bebauungsplan Nr. 41 „Küsterstege“, 4. vereinf. Änderung
1.) Kenntnisnahme der Stellungnahme aus der Offenlage nach § 4 (2) i.V.m. § 3 (2) Baugesetzbuch (BauGB)
2.) Satzungsbeschluss
4.3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 1 in Hünxe-Krudenburg
hier: Vorstellung und Zustimmung zu den erweiterten Änderungsinhalten
5.Einwohnerfragestunde
6.Mitteilungen und Anfragen
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Dritte Rundhalle auf dem Flugplatz Dinslaken Schwarze Heide im Bau

Baustellenleiter (links) und Geschäftsführer der Flugplatzgesellschaft vor dem fertiggestellten Fundament der dritten Rundhalle
Blick in die im Jahre 2018 bereits errichtete zweite Rundhalle. Die Flugzeuge stehen auf einer drehbaren Platte, die von einem Elektromotor in Bewegung gesetzt werden kann.
Nachteil der alten Hallen: Viele Flugzeuge müssen mit hohem Aufwand und dem Risiko von Rangierschäden bewegt werden. Ausnahme: Das eigene Fluggerät steht zufällig direkt vor dem Hallentor.

Der Verkehrslandeplatz Schwarze Heide wurde vor zehn Jahren mittels Landebahnverlängerung so ausgebaut, dass gewerblicher Flugverkehr nach JAR-OPS Vorgaben ermöglicht wurde.
Da die lange Landebahn allen Piloten den Anflug sehr erleichtert, sei der Flugplatz sehr attraktiv geworden, berichtet André Hümpel, Geschäftsführer der Flugplatzgesellschaft. „Die Nachfrage nach Hallenplätzen und Unterstellmöglichkeiten auf dem Flugplatzgelände ist seit Jahren sehr groß“, ergänzt er. Von Aufsichtsrat und Geschäftsführung  sei ein Konzept zum nachfrageorientierten Hallenbau entwickelt worden.

Auf dem ehemaligen Campingplatzgelände wurde 2015 die erste Rundhalle mit moderner Drehtellertechnik errichtet, 2018 die zweite und momentan sei die dritte im Bau. „Vor Jahresende 2020 wird die neue Halle fertig sein und aufgrund der langen Warteliste sofort vermietet werden können“, kündigt der Geschäftsführer an. Die Drehtellertechnik sei bei Piloten deshalb sehr beliebt, weil sie ihre auf dem Teller stehenden Flieger mühelos per Knopfdruck zum geöffneten Hallentor bewegen und herausziehen könnten.
In der Endausbaustufe seien maximal sechs Hallen möglich, die sich, wie bei einem Würfel, in zwei Dreierreihen gegenüberstehen. In der Mitte werde es einen Erschließungsrollweg zum Flugplatzgelände geben.

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Parkplätze für Geschäfte, Ärzte und Apotheke am Markt erhalten

Marktplatz Hünxe

Die von der geplanten Reduzierung der Parkplätze am Hünxer Markt betroffenen Betriebe sind zum allergrößten Teil Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft Hünxe. Der Vorsitzende der WGH, Hans Nover, stellt sich hinter die Forderungen der am Marktplatz ansässigen Unternehmer, die Parkplätze auf dem Marktplatz zu erhalten.

Hünxe ist eine Flächengemeinde und als solche auf motorisierten Individualverkehr angewiesen. Geschäftskunden, Patienten der Arztpraxen und der Apotheke benötigen in allen Ortsteilen nahe Parkplätze in ausreichender Zahl. Nur so kann die Nahversorgung gesichert werden. Wenn Einkäufe zu transportieren sind oder wenn Menschen aufgrund von Krankheit oder Alter nicht weit laufen können, ist der Hinweis auf weiter entfernte Parkgelegenheiten wenig hilfreich.
Die Inhaber der ortsansässigen Betriebe haben nichts gegen eine Verschönerung und Modernisierung des Hünxer Marktplatzes und der dortigen Parkplätze, deren Breite beispielsweise nicht mehr den heutigen Erfordernissen entspricht. Sie wollen aber, ebenso wie die Anwohner, in den Gestaltungsprozess ihres unmittelbaren Umfeldes einbezogen werden. Die jetzigen Pläne sind ein Spiegelbild der Vorgaben, die den Entwurfsplanern von politischer Seite mehrheitlich gemacht wurden. Sie dürfen so keinen Bestand haben und müssen dringend überarbeitet werden.     

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Aktuelle Tischvorlage für PUA: Stellungnahme zur möglichen Trasse der Höchstspannungsleitung durch Hünxe

Hier der Link zu den beiden alternativen Varianten, die Hünxe queren würden:

https://ris.huenxe.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZXWc6TbyjBBD6pWsJnafgUbAiy7JrJ5HcgoVoLSz1C1X/Varianten_der_Trassenverlaeufe.pdf

Kurzfassung der Stellungnahme der Gemeinde Hünxe dazu:

Im Rahmen der Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 9 NABEG nimmt die Gemeinde Hünxe wie folgt Stellung:Nach aktuellem Sachstand wird von der Vorhabenträgerin Amprion GmbH ein Trassenverlauf und eine Rheinquerung bei Rees bevorzugt (Vorzugstrasse). In diesem Fall ist das Gemeindegebiet der Gemeinde Hünxe nicht betroffen. Die Gemeinde Hünxe schließt sich der Empfehlung der Vorhaben-trägerin an und empfiehlt, trotz der um ca. 10 bzw. 14 km längeren Trasse gegenüber den anderen Alternativen die Vorzugstrasse mit der Rheinquerung bei Rees umzusetzen und im anschließenden Planfeststellungsverfahren weiterzuverfolgen. Alternativ hierzu wird in den Planunterlagen eine Rheinquerung bei Wallach oder bei Dinslaken vor-gestellt. Die alternativen Trassenverläufe (nachfolgend Alternativtrassen genannt) durch das Hünxer Gemeindegebiet werden seitens der Gemeinde Hünxe abgelehnt. Das Hünxer Gemeindegebiet ist durch die Trasse der Zeelink-Leitung bereits erheblich beeinträchtigt. Der Summationseffekt mit die-sem Projekt, mit dem insbesondere im Ortsteil Drevenack die Landwirte und Anwohner belastet sind und das dort auf erheblichen Widerstand gestoßen ist, ist bei allen nachfolgend genannten Aspekten zu berücksichtigen, weil ein ähnlicher Umfang an Bauarbeiten und die damit verbundenen negativen Folgeerscheinungen in kurzer zeitlicher Abfolge nach dem Abschluss der Bauarbeiten zur Zeelink-Leitung erfolgen wird

1. Grundsätzliche Bedenken zum Trassenverlauf.
Bei der Umsetzung der Alternativtrassen mit dem Ziel der Bündelung von Leitungen auf einer Trasse wird die Gemeinde Hünxe, hier vor allem der Ortsteil Drevenack unzumutbar durch Leitungen belas-tet. Die Errichtung einer neuen zusätzlichen Leitung führt zu einer im Wesentlichen gleichen und großen Zahl an Betroffenen wie bei der Zeelink-Leitung. Sofern die Stromtrasse im Rahmen einer Trassenbündelung direkt entlang der Zeelink-Leitung ver-legt wird, kommt es auf dem Gebiet der Gemeinde Hünxe zu zahlreichen Engstellen.Streckenweise wurde die Zeelink-Leitung beidseitig sehr nah an Wohnhäusern, Hofanlagen und Wäldern verlegt. Sollte im Zuge der Trassenbündelung die Gleichstromverbindung A-Nord nun paral-lel zur bestehenden Zeelink-Leitung verlegt werden, kann ein ausreichender Abstand zu Wohnhäu-sern oder Hofanlagen vor allem im Bereich der Ortslage Drevenacknicht eingehalten werden. Ein Abstand zu Wohnhäusern und Hofanlagen kann an zahlreichen Stellen nur durch eine Kreuzung bei-der Trassen oder durch eine Umlegung des Trassenverlaufes realisiert werden. Eine tatsächliche Trassenbündelung und ein Parallelverlauf beider Trassen ist faktisch nicht möglich. Zudem müssen im Falle einer Trassenbündelung erneut Erdarbeiten in unmittelbarer Nähe zur Zee-link-Leitung durchgeführt werden. Die zahlreichen Kreuzungen beider Trassenverläufe stellen ein enormes Gefahrenpotenzial dar. Im Forschungsbericht 285 des Bundesamtes für Materialforschung und -prüfung aus dem Jahr 2009 mit dem Titel „Zu den Risiken des Transports flüssiger und gasför-miger Energieträger in Pipelines“ zeigen Unfallstatistiken, dass es trotz umfangreicher technischer und organisatorischer Überwachungsmethoden immer wieder zu Pipelineunfällen kommt. In diesen Statistiken ist als Hauptursache die unbeabsichtigte äußere Einwirkung durch Dritte, z.B. Baggerar-beiten, genannt. Bei der Auswertung der Pipelineunfälle ist ebenfalls aufgefallen, dass viele Scha-densereignisse (z.B. Pipelineschäden durch Grabungsarbeiten) erst zeitversetzt auftraten. So kön-nen Schäden an der Zeelink-Leitung nicht nur während einer erneuten Bauphase, sondern auch noch einige Jahre später auftreten und zu einem verzögerten Versagen der Rohrleitung führen. Für eine Risikoanalyse zur Flächennutzungsplanung sind laut Forschungsbericht die Wirkungen der Wärmestrahlung und der Druckwelle bis zu einer Entfernung von 350 m, gemessen ab Mitte Pipeli-netrasse, zu berücksichtigen. Hieran wird deutlich, dass erneute Erdarbeiten in unmittelbarer Nähe der Zeelink-Leitung ein erhebliches Risiko für alle Anwohner darstellen.

(Es folgt eine mehrseitige Auflistung der Risiken)

Zusammenfassend ist unseres Erachtens die Trasse mit der Rheinquerung bei Rees als günstigste Variante für Menschen und Umwelt anzusehen. Die Trasse mit einer Rheinquerung bei Wallach oderDinslaken wird von der Gemeinde Hünxe abgelehnt.Diese Stellungnahme ist vor dem Hintergrund zu betrachten, dass die Gemeinde Hünxe im detaillierten Planfeststellungsverfahren erneut die Möglichkeit zur Stellungnahme erhält.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Buschmann(Bürgermeister)

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Rathaus aktuell: Am 18.08.2020 tagt der Planungsausschuss

Öffentliche Sitzung 
1.Anerkennung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 23.06.2020
2.Bergwerk Prosper-Haniel, 1. Ergänzung zum Abschlussbetriebsplan für den untertägigen Rückzug
Beteiligung der Gemeinden als Planungsträger gem. § 54 (2) Bundesberggesetz BBergG
3.Stellplatzsatzung der Gemeinde Hünxe
4.Antrag gem. § 4 BImSchG zur Errichtung und Betrieb eines Lagers für Rekultivierungsböden am Standort der Deponie Eichenallee, Eichenallee 1 in 46569 Hünxe
5.Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit 12 Wohneinheiten
Bauadresse: Dorstener Str. 11 in Hünxe
6.Erweiterung des Kindergartens um eine provisorische Kleingruppe für 12 Kinder durch Nutzungsänderung eines ehemaligen Ruheraums in einen Behelfsgruppenraum, sowie eines Personalraumes in einen Ruheraum und Umbau der Küche mit Änderung der Rettungswege
Bauadresse: Albert-Magnus-Weg 9
7.Taucheinstieg in den Tenderingssee,
Antrag auf Erteilung einer Genehmigung zur Errichtung von Anlagen in und am Gewässer
8.Einwohnerfragestunde
9.Mitteilungen und Anfragen
II.Nichtöffentliche Sitzung
1.Anerkennung der Niederschrift der letzten nichtöffentlichen Sitzung vom 23.06.2020
2.Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung zum Neubau des Tanklagers  an der xxx Straße in xxx
3.Errichtung eines Balkons
Bauadresse: xxx
4.Voranfrage zur Errichtung von Dachgauben zur Erweiterung des vorhandenen Zweifamilienhauses
Bauadresse: xxx
5.Erweiterung eines Zweifamilienhauses in ein Dreifamilienwohnhaus
Bauadresse: xxx
6.Voranfrage zur Errichtung von zwei Pkw-Garagen
Bauadresse: xxx
7.Errichtung eines beheizten Wintergartens mit Unterkellerung (Legalisierung)
Bauadresse: xxx
8.Antrag auf Abweichung bzgl. einer Einfriedung im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 6 „Buchmannshof (Klever Straße)“, 13. Änderung
Bauadresse: xxx
9.Voranfrage zur Errichtung eines Wohngebäudes mit 15 Seniorenwohnungen und 10 Garagen
10.Mitteilungen und Anfragen
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Preisausschreiben Lindenblatt: Ziehung der Gewinner

Bis zum Einsendeschluss haben wir mit großem Interesse die eintreffenden Postkarten und E-Mails zu unserem Preisausschreiben studiert. Alle Leser waren aufgerufen, den ihrer Meinung nach besten Artikel aus irgendeiner Ausgabe des Lindenblatts auszuwählen. Mehrfach genannt wurden nur das aktuelle Interview mit den beiden Bürgermeisterkandidaten  (Einer wird gewinnen) und der Bericht über die Nahversorger in der Gemeinde Hünxe (Sommer 2019).
Marlene (2 Jahre) zog folgende Gewinnermails /-karten:

1. Preis 300€: Nicole F. (Hünxe feiert Geburtstag)

2. Preis 200€: Gisela S. (Der Wald im Zeichen des Klimawandels)

3. Preis 100€: Angela S. (Einer wird gewinnen)

Wir gratulieren den Gewinnern und danken allen Einsendern.

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Waldbrand-Überwachungsflüge im Kreisgebiet ab Wochenende

Waldbrand-Überwachungsflüge im Kreisgebiet ab Wochenende (Symbolbild)

Durch die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit der letzten Wochen ist die Waldbrandgefahr sehr hoch. Daher werden die Waldgebiete im Kreis Wesel ab dem kommenden Wochenende auf Anweisung der Bezirksregierung Düsseldorf per Helikopter aus der Luft überwacht. Der Blick von oben gibt den Luftbeobachtern die Möglichkeit, den Zustand des Waldes zu erkennen und bei einem evtl. entdeckten Feuer die Lage schnell einzuschätzen und zu handeln.

„Im Kreis Wesel ist die Lage derzeit angespannt“, sagt Kreisbrandmeister Udo Zurmühlen. „Umsichtiges Verhalten ist der beste Schutz gegen Waldbrände.“ Bei der anhaltenden Trockenheit sollte man aufmerksam sein und Rauchentwicklung sowie Feuerschein in Waldgebieten, auf Feldern und an Straßenrändern sofort über die Notrufnummer 112 melden.
Die Feuerwehr benötigt bei Bränden eine möglichst genaue Ortsangabe. Sicherheitshalber sollte man dann zwecks Einweisung der Einsatzkräfte solange vor Ort bleiben, bis die Feuerwehr den Einsatzort erreicht hat. Das ist wichtig für Rückfragen und Erklärungen zur Lage.
Rauchen, Grillen und Lagerfeuer sind in den Sommermonaten grundsätzlich im Wald und in freier Natur verboten. Autos sollten nicht auf unbefestigten Wegen, Feldrändern oder trockenen Grasflächen abgestellt werden, da sich durch den heißen Auspuff das Gras oder trockene Blätter entzünden können. Auch nach  Regenschauern ist die Gefahr nicht vorbei. Es bedarf es noch einiger Tage mit ergiebigem Regen, um die Gefahr der Flächen- und Waldbrände wieder deutlich zu mindern.

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Ausbreitung von Wölfen

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Erster Lieblingsrahmen für Hünxe aufgestellt

von links: Waltraud Scholten, Hermann van Laak, Benedikt Lechtenberg, Ingrid Meyer, Dirk Buschmann, Philip Salomon, Bernd Chronz, Katja zur Nieden
Sekt zur Aufstellung des ersten Lieblingsrahmens in der Gemeinde

Vor zwei Jahren hatte das Land NRW das Förderprogramm „Heimat-Scheck“ aufgelegt, mit dessen Hilfe kleine Maßnahmen im Bereich Heimat / Heimatgeschichte mit einem zweckgebundenen Zuschuss in Höhe von 2000 € unterstützt werden konnten. Diese Gelegenheit zur Stärkung der lokalen Gemeinschaft haben einige Bürger ergriffen, sich zum Verein Forum Hünxe zusammengeschlossen und dann mit Unterstützung der Gemeinde Hünxe den ersten Lieblingsrahmen vor dem Rathaus erstellt. Er soll beispielsweise den Rahmen für ein Fotomotiv abgeben, wenn ein Hochzeitspaar sich vor dem Rathaus ablichten lassen möchte.
Bevor das fertige Projekt heute mit einem Glas Sekt gefeiert werden konnte, waren einige Probleme zu meistern, denn mit der Genehmigung des Förderantrags war es nicht getan.
Der Rahmen musste entworfen und gefertigt werden, was Bernd Chronz in seinem Metallbaubetrieb erledigte. Gestattungsverträge mit Grundstückseigentümern / Pächtern mussten geschlossen werden. Eine statische Berechnung zur Standfestigkeit des Bauwerks war erforderlich. Das Fundament und die Montage mussten realisiert werden.

Geplant sind weitere Lieblingsrahmen vor schönen Fotomotiven im Gemeindegebiet:
Obstwiese Jägersfeld
Kanuanleger Krudenburg
Haus Esselt in Drevenack
Wassermühle Gartrop

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Reiserückkehrer aus Risikogebieten: Kreis Wesel weist auf Pflichten hin.

Der Krisenstab des Kreises Wesel weist darauf hin, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten verpflichtet sind, sich nach ihrer Rückkehr in ihre eigene Unterkunft zu begeben und sich unverzüglich beim Fachdienst Gesundheitswesen zu melden. Dies funktioniert per E-Mail an reiserueckkehrer@kreis-wesel.de.
Hierbei sind folgende Angaben zu machen:
·        Name
·        Vorname
·        Geburtsdatum
·        Telefonnummer
·        Reisedaten
·        Grippeähnliche Symptome
Diese Regelungen gelten für Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Ausgenommen sind unter anderem Reisende, die sich ohne Übernachtung auf der Durchreise befinden.
„Es ist schön, dass Reisen wieder möglich sind, doch wir müssen auch weiterhin die Daheimgebliebenen aus den Risikogruppen schützen. Wir können gemeinsam daran arbeiten, dass sich das Virus nicht weiterverbreitet. Deshalb ist es wichtig, dass sich alle, die aus Risikogebieten zurückkommen, an die Regelungen halten und sich beim Fachdienst Gesundheitswesen melden“, so Landrat Dr. Ansgar Müller.
Der Fachdienst Gesundheitswesen kann Personen von der Quarantäne befreien, wenn sie einen negativen Corona-Test vorlegen können und symptomfrei sind. Die Meldung beim Fachdienst Gesundheitswesen ist allerdings nötig.
Als Risikogebiete sind diejenigen Länder und Regionen eingestuft, in denen es in den letzten 7 Tagen mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gegeben hat und damit ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Covid-19 besteht. Eine aktuelle Übersicht ist auf der Website des Robert-Koch-Instituts zu finden:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

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