Bilder vom Großseglermeeting am 21. Mai 2011

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Bilder des neuen Löschfahrzeugs LF 20 / 16

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Das neue Löschfahrzeug LF 20/16 und seine Ausstattungsdetails

Motorleistung  ca. 290 PS. Maximalgewicht 16 Tonnen. 3000 Liter Wassertank. Die Kabine bietet Platz für den Gruppenführer und acht weitere Wehrleute.

Während der Fahrt können zwei Atemschutztrupps (vier Personen) ihre Geräte anlegen.

(Masken, Atemschutzgerät, Funkgerät, Handlampe, Feuerwehraxt und Leine)

Über einen Hebelmechanismus kann eine einzelne Person die vierteilige Steckleiter (Einsatzhöhe 7,2 Meter) vom Dach in eine schräge Position bewegen. Dann ist der Zugriff auf die Leiter sofort möglich. Niemand muss zunächst aufs Dach klettern.

Zusätzlich befindet sich auf der rechten Dachseite eine zweite Leiter (dreiteilige Schiebleiter) mit einer Einsatzhöhe von zwölf Metern.

An der Rückseite des Fahrzeugs sind zwei Haspeln für den schnellen Zugriff bereit. Die abgebildete Haspel dient der Verkehrsabsicherung. Pylone, Blitzleuchten und Faltsignale lassen sich leicht zum Einsatzort rollen, um z.B. eine Ölspur abzusichern. An der linken Heckseite des Löschfahrzeugs ist  eine Schlauchhaspel untergebracht, die ebenfalls über die Rollen schnell bewegt werden kann. Die Schlauchlänge beträgt insgesamt 160 Meter (8 X 20 Meter). Schlauchdurchmesser: 75 Millimeter.

Blick in die Gerätefächer G1, G3 und G5 (von links nach rechts). Unten in Gerätefach 1 ist ein Sprungretter verstaut. Dieses aufblasbare Luftkissen ist für Sprunghöhen bis 16 Meter geeignet.

Darüber liegt im mittleren Fach ein Lüfter, mit dem Räume rauchfrei gemacht werden können.

Im den Gerätefächern 3 und 5  stehen weitere Atemschutzgeräte für den dritten Trupp, Saugschläuche für offene Gewässer, Schlauchwickelkörbe (vier Stück mit je 45 Meter Länge und drei C Druckschläuche mit je 15 Meter Länge und 42 Millimeter Durchmesser) sowie Ölbindemittel (Zugol) bereit.

Beide Haspeln sind vom Heck des Fahrzeugs abgenommen worden.

Auf der rechten Fahrzeugseite sind die Gerätefächer 6, 4 und 2 sichtbar (von links nach rechts).

Das Bild links unten zeigt die am Heck zugängliche Kreiselpumpe. Sie fördert bei einem Druck von 10 bar 2000 Liter Wasser pro Minute.

Inhalt des Gerätefachs 6 sind Schaummittel und B Schläuche.

G 4 enthält Werkzeuge,Strahlrohre und eine  Kübelspritze. Zwei Kabeltrommeln a 50 Meter, eine Motorkettensäge, eine hydraulische Winde zum Lastenanhub und ein Stromerzeuger für 380 und 220 Volt (Leistung 13 KW) sind im Gerätefach 2 untergebracht.

Der Lichtmast läßt sich vom Boden aus per Fernbedienung steuern. Der Wasserwerfer  auf dem Dach hat eine Reichweite von 57 Metern bei einer Förderung von 1200 Litern pro Minute.

5 / 44 / 1 ist der mehrfach am Fahrzeug angebrachte Funkrufname. 5 steht für Hünxe, 44 für den Fahrzeugtyp und 1 für das erste Fahrzeug dieses Typs.

Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Weitere Detailfotos des LF 20/16, allerdings ohne Erläuterung, finden Sie in der Fotogalerie.

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Endlich! Arbeiten zum Austausch der gesperrten Kanalbrücke haben begonnen

Endlich. Die Arbeiten zum Brückenaustausch haben begonnen. Seit Mittwochmorgen (18.05.11) wird der Düker unter dem Kanal im Auftrag der Telekom leergepumpt und gereinigt. Diese Arbeiten werden wahrscheinlich heute Abend abgeschlossen sein.

Die beiden Bilder oben zeigen denDüker südlich des Kanals, die Bilder unten sind auf der Krudenburger Seite entstanden.

Am Donnerstag (19.05.11) wird ein Beauftragter des Eigentümers ( Wasser- und Schifffahrtsamt ) den gereinigten Düker inspizieren und entscheiden, ob die Verlegung des Kabels aus der Kanalbrücke in den Düker möglich ist. Prinzipiell hat das Amt seine Zustimmung signalisiert, diese jedoch vom Zustand der Rohrleitung abhängig gemacht.

Wenn sich keine unvorhergesehenen Probleme ergeben, wird das Telekom Kabel vor dem Auslaufen der Betriebsgenehmigung der Brücke (Ende Mai 2011) verlegt sein. Die beiden Kabelstränge in der Brücke haben insgesamt etwa 1800 Adern, die einzeln getrennt und dann auf das neue Kabel umgeklemmt werden müssen. Dieses zeitaufwendige Verfahren dauert rund eine Woche, hat aber gegenüber dem Durchtrennen des kompletten Kabels den Vorteil, daß der einzelne Telefonteilnehmer in Drevenack und Krudenburg nur wenige Minuten ohne Verbindung ist.

Die Telekom wird über ihre Pressestelle am kommenden Montag eine offizielle Erklärung abgeben. Sonstige Mitarbeiter der Telekom sind zu absolutem Stillschweigen verpflichtet und dürfen keinerlei Auskünfte erteilen.

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Bilder vom Kapellenfest 2011

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Bilder vom Thronwechsel 2011 in Krudenburg

Die Bilder erscheinen beim Klick auf den Titel.

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Neues Problem mit der Kanalbrücke, Wirtschaftsgemeinschaft hakt nach.

Folgende Hiobsbotschaften erreichten die Wirtschaftsgemeinschaft:

In der kurz vor dem Abriss stehenden Kanalbrücke befindet sich die Hauptverbindungsleitung der Telekom nach Krudenburg und Drevenack.

Die Umlegung des Kabels dauert sechs Wochen und ein Abriss ohne Umlegung kappt alle Telefonleitungen in Krudenburg und Drevenack.

Die Arbeiten zur Umlegung haben noch gar nicht begonnen.

Brückenabriss und Behelfsbrückenbau verzögern sich um unbestimmte Zeit.

Die Wirtschaftsgemeinschaft nahm sofort Kontakt zur Telekom auf und hörte Beruhigendes:

Die Lösung des Problems ist greifbar nahe. Die Telekom wird die Leitung noch vor dem geplanten Abrisstermin verlegen. Dabei wird der Kanal etwa fünfzig Meter östlich der Kanalbrücke unterquert.

An dieser Stelle befindet sich ein Düker, durch den das Wasser des Hünxer Baches unter dem Kanal hindurch zur Lippe fließt. Durch dieses Rohr wird die Telekom ihr Kabel verlegen, wenn der Eigentümer, das Wasser- und Schiffahrtsamt, einverstanden ist.

Am Donnerstag, 12. Mai wird ein Ortstermin stattfinden. Danach kann der Düker trockengelegt werden. Die Umschaltung auf die neu verlegte Leitung erfolgt Ende Mai. Dabei werden die Ortsteile Drevenack und Krudenburg nur ganz kurzfristig ohne Telefonverbindung sein.

Die Wirtschaftsgemeinschaft ist überzeugt, daß alle Beteiligten die Belastungen der Brückensperrung für Bürger und Betriebe erkannt haben und die schnellstmögliche Lösung des Problems anstreben.

Der weiße Pfeil oben im Bild zeigt etwa die Richtung des Dükers an. Dort fließt der Hünxer Bach in einer Rohrleitung unter dem Kanal hinweg der Lippe zu. In dieser Rohrleitung will die Telekom ihr Kabel unterbringen.

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Bilder vom Königschießen 2011 in Krudenburg

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Bilder vom Osterfeuer 2011 in Hünxe

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Luftbilder aus Bruckhausen vom 02. Mai 2011

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Das STEAG Kraftwerk am Rhein liegt natürlich nicht in Bruckhausen, ist aber als markantes Bauwerk von Bruckhausen aus gut sichtbar. Die dichte Bebauung am südlichen Tenderingssee gehört ebenfalls nicht zu Bruckhausen.

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