Alles Gute für das Jahr 2020

Das Video ist ein kleiner Ausschnitt der Veranstaltung „Leuchtende Nächte 2016“ auf dem Flugplatz Schwarze Heide.

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Pressemitteilung der Gemeinde Hünxe zum Behältertausch der Firma Drekopf (Stand 23.12.2019)

Neue Behälter für die Entsorgung in der Gemeinde Hünxe
Ab dem 01.01.2020 wird in der Gemeinde Hünxe die Entsorgung durch Drekopf Recyclingzentrum Rhein-Lippe GmbH, Voerde (DREKOPF) durchgeführt.
Durch den Wechsel des Entsorgers und die zeitgleiche Einführung einer neuen Behälterverwaltung wurde der Austausch der Behälter für Restmüll und Papier, Pappe und Kartonage (PPK) erforderlich. Die Erstausstattung mit neuen Behältern wurde durch das von DREKOPF beauftragte Unternehmen inzwischen abgeschlossen.
Leider war die Datenbasis für die Erstauslieferung fehlerhaft, so dass die eigens eingerichtete Hotline durch die zahlreichen, unvorhersehbaren telefonischen Reklamationen und Änderungswünsche der Hünxer Bürger zeitweise schwer erreichbar war.
Seit Freitag, dem 16.12.2019 hat DREKOPF mit der Auslieferung noch fehlender Behälter für PPK und mit dem Abholen zu viel ausgelieferter Behälter für PPK begonnen.
Die Abfallsatzung der Gemeinde Hünxe sieht zudem vor, dass ab dem 01.01.2020 für einzelne Haushalte in Abhängigkeit von der Haushaltsgröße die Möglichkeit besteht, das Volumen für Restmüll zu reduzieren und zukünftig ein 60 l – Restmüllgefäß zu nutzen. Diese Möglichkeit haben viele Bürger/-innen genutzt und bei der Hotline eine Volumenänderung beantragt.
Auf Grund der bevorstehenden Feiertage und der Weihnachtsferien wird DREKOPF ab Montag, dem 06.01.2020 mit dem Austausch der Behälter bei den betreffenden Haushalten beginnen und die neue, kleinere 60 l – Restmülltonne gegen das bereits gelieferte Gefäß austauschen. Bürger/-innen, die einen Volumentausch beantragt haben, werden gebeten, ab dem 06.01.2020 das bereits von DREKOPF gelieferte Müllgefäß zum Austausch bereitzustellen.
Der Austausch soll bis Freitag, den 31.01.2020 abgeschlossen sein.
Bei Rückfragen zum Änderungsdienst steht Ihnen auch weiterhin die Hotline von DREKOPF unter 0281 – 473692-26 zur Verfügung.
Da die Jahresbescheide der Grundbesitzabgaben bereits gedruckt sind und ab dem 10.01.2020 zugestellt werden, konnten die Volumenänderungen im Jahresbescheid noch nicht berücksichtigt werden, weil zunächst der Austausch der Behälter stattgefunden haben muss.
Durch die erfahrungsgemäß hohe Anzahl an Rückfragen bezüglich der Grundbesitzabgaben-Bescheide und die ebenfalls hohe Anzahl an Volumenänderungen wird die Bearbeitung noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die Müllgebühr wird bei den betroffenen Haushalten ab dem Monat nach Antragstellung berichtigt und erfolgt automatisch durch die Gemeinde Hünxe.
Hünxer Bürger werden daher gebeten, zu Beginn des Jahres von Rückfragen zur Anpassung der Müllgebühr abzusehen und die Zustellung des Änderungsbescheides abzuwarten.

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Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, sowie Gesundheit und Wohlergehen für das neue Jahr.

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Dinslakener Straße (K17) ab sofort wieder freigegeben

Am Freitag, 20. Dezember, haben Vorstandsmitglied Helmut Czichy, Bürgermeister der Stadt Voerde Dirk Haarmann und Jens Kampen, Koordinator Straßenbau und Leiter des Bauhofs des Kreises Wesel, die Dinslakener Straße (K17) freigegeben. Nach 15 Monaten Bauzeit sind die Umbauarbeiten in Voerde zwischen der Rahmstraße und der Steinstraße nach Fertigstellung des Kreisverkehrs beendet.

Czichy dankte allen Beteiligten für die produktive Zusammenarbeit. Das ist im Interesse der Verkehrswende und des Klimaschutzes ein erheblicher Gewinn.“

Die Sperrung der Dinslakener Straße für den Durchgangsverkehr konnte neun Monate früher als geplant aufgehoben werden. Dies war möglich, da der Kreis Wesel und die Stadt Voerde im Herbst 2018 eine Beschleunigung der Baumaßnahme beschlossen hatten. Durch einen optimierten Bauablauf, Verstärkung des Baustellenpersonals und paralleler Abwicklung von Bauabschnitten haben der Kreis Wesel, die Stadt Voerde und die bausauführende Firma Eurovia das Ziel in enger Zusammenarbeit erreicht. Restarbeiten, wie beispielsweise die Fahrbahnmarkierung, werden unter Verkehr durchgeführt.

Kampen betonte: „Die Umbaumaßnahme war aufgrund ihrer Verkehrsbedeutung und Ortslage eine große Herausforderung. Ich möchte mich ausdrücklich bei der Ingenieurgesellschaft Kottowski, der Stadt Voerde und der EUROVIA für die gute Zusammenarbeit bedanken.“

Bürgermeister Haarmann bedankte sich für die Geduld und das aufgebrachte Verständnis während der Bauphase: „In vielen Gesprächen mit Anliegern und den Gewerbetreibenden in Voerde und Möllen wurde deutlich, wie belastend eine solch umfassende Sanierungsmaßnahme wirkt. Ich freue mich außerordentlich, dass frei von Witterungseinflüssen die ehrgeizigen Ziele der Bauzeitverkürzung im Interesse der Betroffenen eingehalten werden konnten. Die Stadt Voerde hat zusätzliches Geld bereitgestellt, um die Verkürzung der Bauzeit zu erreichen.“

Der Um- und Ausbau der Dinslakener Straße ist eine gemeinsame Maßnahme des Kreises Wesel und der Stadt Voerde. Zudem wurde die Kreuzung mit der Rahmstraße (L4) in Regie des Kreises für Straßen NRW als sogenannter Straßenbaulastträger saniert.

Vorstand Czichy betont: „Ich bin dankbar, dass wir das Projekt mit unseren Partnern innerhalb des angekündigten Zeitplans abgeschlossen haben. Es bestärkt uns, dass wir in den persönlichen Gesprächen mit Projektleiter und Schachtmeister der Baufirma von den Anwohnenden so viel Verständnis und Zuspruch erfahren haben.“

Der Gesamtauftrag beträgt 4.671.000 Euro. Die Kosten sind aufgeteilt auf den Kreis Wesel, die Stadt Voerde und Straßen NRW. Die Förderung beträgt 65% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben nach den Förderrichtlinien kommunaler Straßenbau.

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Jagdgenossenschaften Hünxe I bis VII laden ein

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Rathaus zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen

Das Rathaus der Gemeinde Hünxe ist  in der Zeit vom 24.12.2019 bis
einschließlich 01.01.2020 geschlossen.
Das Steueramt der Gemeindeverwaltung öffnet wieder am 06.01.2020.

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Ton-Stiftung-Nottenkämper unterstützt auch STV Hünxe. Toilettenanlage auf Sportanlage übergeben.

Übergabe des Toilettencontainers an den STV Hünxe

Der Hauptgeschäftsführer des STV Hünxe, Jürgen Remke (rechts im Bild), bedankte sich bei den Stiftungsvorstandsmitgliedern Dr. Bruno Ketteler und Bernhard Krass (links neben Dirk Buschmann),  aber auch bei den beiden Vettern Bernhard und Hans Günter Nottenkämper, die die Stiftung im Jahre 2014 ins Leben riefen. Die Stiftung unterstützt gemäß ihres Stiftungszwecks gemeinnützige Vorhaben in Hünxe und Schermbeck sowie im Naturpark Hohe Mark.

„Mit der Zuwendung an die Jugendabteilung des STV Hünxe honoriert die Stiftung auch das große Engagement, das viele Übungsleiter, Betreuer, Vorstandsmitglieder und sonstige Helfer seit langer Zeit erbringen“, hob der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Bruno Ketteler, hervor. Auch Bürgermeister Dirk Buschmann war sichtlich angetan und erfreut über die Erstellung dieser Toilettenanlage.

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Pressemitteilung: Kreis Wesel sucht dringend eine Kindertagespflegeperson für Hünxe

Kindertagespflege – eine Aufgabe für mich? Immer mehr Eltern benötigen eine zuverlässige Betreuung für ihr Kind, um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Die Nachfrage insbesondere nach Kindertagespflege für Säuglinge und Kleinkinder steigt ständig. Aufgrund einer Notfallsituation in Hünxe sucht das Kreisjugendamt Wesel ab sofort eine Kindertagespflegeperson in Vertretung, die ggf. in bestehenden externen Räumlichkeiten tätig werden kann.
Der Kreis Wesel fördert notwendige Qualifizierungsmaßnahmen. Die Kindertagespflegepersonen erhalten ein Betreuungsgeld pro Kind und Stunde und haben Anspruch auf Übernahme von anteiligen Kosten zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung sowie zur die gesetzlichen Unfallversicherung.
Informationen sind beim Kreisjugendamt erhältlich.
Kerstin Aretz: Tel.  0281 / 207 7109, Email: kerstin.aretz@kreis-wesel.de
und
Mechthild Bußmann, Tel. 0281 / 207  7115, Email: mechthild.bussmann@kreis-wesel.de.  
Weitere Informationen finden Sie unter www.kreis-wesel.de/kindertagespflege.

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Bilder vom Weihnachtsmarkt 2019 in Gartrop

Wenn Sie zufällig abgebildet sein sollten, stellen wir Ihnen das Foto / die Fotos, auf denen Sie selbst zu sehen sind, für Ihre privaten Zwecke (nicht zur Veröffentlichung oder zur Weitergabe an Dritte) gern kostenlos zur Verfügung und – auf Ihren Wunsch hin – löschen wir solche Bilder natürlich sofort.

„Klein, aber fein“ lautete das Motto des Weihnachtsmarktes am Schützenhaus in Gartrop, der gestern und heute besucht werden konnte. Die Besucherzahl war größer als erwartet. Die Kundennachfrage beim Kettensägenkünstler war jedenfalls so groß, dass ihm für die größeren Figuren langsam das Holz ausging. Auch die Jagdhornbläser, die am Sonntag ab 14:30 Uhr aufspielten, freuten sich über das Interesse der Besucher.
Der Weihnachtsbaumverkauf durch die Freiherr von Nagell`sche Forstverwaltung fand nur wenige Meter entfernt statt. Selbst geschlagene Bäume konnten von Mitarbeitern der Forstverwaltung wunschgemäß angespitzt und eingenetzt werden. Über die kurze Zuwegung zum Parkplatz war der Abtransport per Auto kein Problem.
Ein Teil der Aussteller war, ebenso wie das Café, im Schützenhaus untergebracht. An gastronomischen Offerten mangelte es nicht. Kinder konnten sich, mit Unterstützung der Eltern, am offenen Feuer ihr eigenes Stockbrot backen. Reibekuchen Eintopf, Bratwurst vom Grill, selbstgebackener Kuchen und andere Köstlichkeiten standen frisch zubereitet zur Auswahl. Lecker war das Essen auch.
Der Grünkohl mit Kasseler und die Himbeertorte haben dem Autor dieser Zeilen jedenfalls gut geschmeckt.

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Förderprojekt der Ton-Stiftung-Nottenkämper im Schützenhaus Krudenburg abgeschlossen

Nachdem in Krudenburg im Jahr 2018 das letzte Restaurant bzw. die letzte Dorfkneipe geschlossen wurde, bleibt nur noch das Schützenhaus als Stätte der Begegnung und der Pflege der dörflichen Gemeinschaft. Um älteren und gehbehinderten Mitbürgern weiterhin die Teilhabe zu ermöglichen, hat der Schützenverein jetzt die Toilettenanlage senioren- und behindertengerecht umgebaut. Realisiert werden konnte das Projekt nur dank der großzügigen finanziellen Förderung durch die Ton-Stiftung-Nottenkämper und mit erheblicher Eigenleistung.

Offiziell übergeben wurde die Anlage am Samstag, 14.12.2019, um 14.00 Uhr, im Rahmen des beliebten “ Ü-60 “ – Jahresausklangs durch den Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes, Dr. Bruno Ketteler, seinen Stellvertreter Heinrich Rühl, Bürgermeister Dirk Buschmann und natürlich durch Alfred Schüring, den Vereinspräsidenten.

Zu dieser Veranstaltung hatte der Schützenverein alle Krudenburger und Freunde Krudenburgs herzlich eingeladen. Geboten wurden Kaffee und Kuchen an weihnachtlich gedeckter Tafel, Auftritte der Krudenburger Dorfjugend, gemeinsames Singen und Pokalschießen mit Luftgewehr um die Seniorenpokale. Der Vereinsvorstand und der Thron freuen sich, dass nach dem barrierefreien Zugang zum Schützenhaus nun auch eine behindertengerechte Toilettenanlage zur Ausstattung der Krudenburger Begegnungsstätte gehört. Präsident Schüring dankte der Firma Heier für die pünktliche und gute Sanitärarbeit im Vereinshaus.

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