Neue Behälter für die Entsorgung in der Gemeinde Hünxe Ab dem 01.01.2020 wird in der Gemeinde Hünxe die Entsorgung durch Drekopf Recyclingzentrum Rhein-Lippe GmbH, Voerde (DREKOPF) durchgeführt. Durch den Wechsel des Entsorgers und die zeitgleiche Einführung einer neuen Behälterverwaltung wurde der Austausch der Behälter für Restmüll und Papier, Pappe und Kartonage (PPK) erforderlich. Die Erstausstattung mit neuen Behältern wurde durch das von DREKOPF beauftragte Unternehmen inzwischen abgeschlossen. Leider war die Datenbasis für die Erstauslieferung fehlerhaft, so dass die eigens eingerichtete Hotline durch die zahlreichen, unvorhersehbaren telefonischen Reklamationen und Änderungswünsche der Hünxer Bürger zeitweise schwer erreichbar war. Seit Freitag, dem 16.12.2019 hat DREKOPF mit der Auslieferung noch fehlender Behälter für PPK und mit dem Abholen zu viel ausgelieferter Behälter für PPK begonnen. Die Abfallsatzung der Gemeinde Hünxe sieht zudem vor, dass ab dem 01.01.2020 für einzelne Haushalte in Abhängigkeit von der Haushaltsgröße die Möglichkeit besteht, das Volumen für Restmüll zu reduzieren und zukünftig ein 60 l – Restmüllgefäß zu nutzen. Diese Möglichkeit haben viele Bürger/-innen genutzt und bei der Hotline eine Volumenänderung beantragt. Auf Grund der bevorstehenden Feiertage und der Weihnachtsferien wird DREKOPF ab Montag, dem 06.01.2020 mit dem Austausch der Behälter bei den betreffenden Haushalten beginnen und die neue, kleinere 60 l – Restmülltonne gegen das bereits gelieferte Gefäß austauschen. Bürger/-innen, die einen Volumentausch beantragt haben, werden gebeten, ab dem 06.01.2020 das bereits von DREKOPF gelieferte Müllgefäß zum Austausch bereitzustellen. Der Austausch soll bis Freitag, den 31.01.2020 abgeschlossen sein. Bei Rückfragen zum Änderungsdienst steht Ihnen auch weiterhin die Hotline von DREKOPF unter 0281 – 473692-26 zur Verfügung. Da die Jahresbescheide der Grundbesitzabgaben bereits gedruckt sind und ab dem 10.01.2020 zugestellt werden, konnten die Volumenänderungen im Jahresbescheid noch nicht berücksichtigt werden, weil zunächst der Austausch der Behälter stattgefunden haben muss. Durch die erfahrungsgemäß hohe Anzahl an Rückfragen bezüglich der Grundbesitzabgaben-Bescheide und die ebenfalls hohe Anzahl an Volumenänderungen wird die Bearbeitung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Müllgebühr wird bei den betroffenen Haushalten ab dem Monat nach Antragstellung berichtigt und erfolgt automatisch durch die Gemeinde Hünxe. Hünxer Bürger werden daher gebeten, zu Beginn des Jahres von Rückfragen zur Anpassung der Müllgebühr abzusehen und die Zustellung des Änderungsbescheides abzuwarten.
Am Freitag, 20. Dezember, haben Vorstandsmitglied Helmut Czichy, Bürgermeister der Stadt Voerde Dirk Haarmann und Jens Kampen, Koordinator Straßenbau und Leiter des Bauhofs des Kreises Wesel, die Dinslakener Straße (K17) freigegeben. Nach 15 Monaten Bauzeit sind die Umbauarbeiten in Voerde zwischen der Rahmstraße und der Steinstraße nach Fertigstellung des Kreisverkehrs beendet.
Czichy dankte allen Beteiligten für die produktive Zusammenarbeit. Das ist im Interesse der Verkehrswende und des Klimaschutzes ein erheblicher Gewinn.“
Die Sperrung der Dinslakener Straße
für den Durchgangsverkehr konnte neun Monate früher als geplant aufgehoben
werden. Dies war möglich, da der Kreis Wesel und die Stadt Voerde im Herbst 2018
eine Beschleunigung der Baumaßnahme beschlossen hatten. Durch einen optimierten
Bauablauf, Verstärkung des Baustellenpersonals und paralleler Abwicklung von
Bauabschnitten haben der Kreis Wesel, die Stadt Voerde und die bausauführende
Firma Eurovia das Ziel in enger Zusammenarbeit erreicht. Restarbeiten, wie
beispielsweise die Fahrbahnmarkierung, werden unter Verkehr durchgeführt.
Kampen betonte: „Die
Umbaumaßnahme war aufgrund ihrer Verkehrsbedeutung und Ortslage eine große
Herausforderung. Ich möchte mich ausdrücklich bei der Ingenieurgesellschaft
Kottowski, der Stadt Voerde und der EUROVIA für die gute Zusammenarbeit
bedanken.“
Bürgermeister Haarmann bedankte sich
für die Geduld und das aufgebrachte Verständnis während der Bauphase: „In vielen
Gesprächen mit Anliegern und den Gewerbetreibenden in Voerde und Möllen wurde
deutlich, wie belastend eine solch umfassende Sanierungsmaßnahme wirkt. Ich
freue mich außerordentlich, dass frei von Witterungseinflüssen die ehrgeizigen
Ziele der Bauzeitverkürzung im Interesse der Betroffenen eingehalten werden
konnten. Die Stadt Voerde hat zusätzliches Geld bereitgestellt, um die
Verkürzung der Bauzeit zu erreichen.“
Der Um- und Ausbau der Dinslakener Straße ist eine gemeinsame Maßnahme des Kreises Wesel und der Stadt Voerde. Zudem wurde die Kreuzung mit der Rahmstraße (L4) in Regie des Kreises für Straßen NRW als sogenannter Straßenbaulastträger saniert.
Vorstand Czichy betont: „Ich bin
dankbar, dass wir das Projekt mit unseren Partnern innerhalb des angekündigten
Zeitplans abgeschlossen haben. Es bestärkt uns, dass wir in den persönlichen
Gesprächen mit Projektleiter und Schachtmeister der Baufirma von den Anwohnenden
so viel Verständnis und Zuspruch erfahren haben.“
Der Gesamtauftrag beträgt 4.671.000
Euro. Die Kosten sind aufgeteilt auf den Kreis Wesel, die Stadt Voerde und
Straßen NRW. Die Förderung beträgt 65% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben nach
den Förderrichtlinien kommunaler Straßenbau.
Das Rathaus der Gemeinde Hünxe ist in der Zeit vom 24.12.2019 bis einschließlich 01.01.2020 geschlossen. Das Steueramt der Gemeindeverwaltung öffnet wieder am 06.01.2020.
Der Hauptgeschäftsführer des STV Hünxe, Jürgen Remke (rechts im Bild), bedankte sich bei den Stiftungsvorstandsmitgliedern Dr. Bruno Ketteler und Bernhard Krass (links neben Dirk Buschmann), aber auch bei den beiden Vettern Bernhard und Hans Günter Nottenkämper, die die Stiftung im Jahre 2014 ins Leben riefen. Die Stiftung unterstützt gemäß ihres Stiftungszwecks gemeinnützige Vorhaben in Hünxe und Schermbeck sowie im Naturpark Hohe Mark.
„Mit der Zuwendung an die
Jugendabteilung des STV Hünxe honoriert die Stiftung auch das große Engagement,
das viele Übungsleiter, Betreuer, Vorstandsmitglieder und sonstige Helfer seit
langer Zeit erbringen“, hob der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Bruno
Ketteler, hervor. Auch Bürgermeister Dirk Buschmann war sichtlich angetan und
erfreut über die Erstellung dieser Toilettenanlage.
Kindertagespflege – eine Aufgabe für mich? Immer mehr Eltern benötigen eine zuverlässige Betreuung für ihr Kind, um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Die Nachfrage insbesondere nach Kindertagespflege für Säuglinge und Kleinkinder steigt ständig. Aufgrund einer Notfallsituation in Hünxe sucht das Kreisjugendamt Wesel ab sofort eine Kindertagespflegeperson in Vertretung, die ggf. in bestehenden externen Räumlichkeiten tätig werden kann. Der Kreis Wesel fördert notwendige Qualifizierungsmaßnahmen. Die Kindertagespflegepersonen erhalten ein Betreuungsgeld pro Kind und Stunde und haben Anspruch auf Übernahme von anteiligen Kosten zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung sowie zur die gesetzlichen Unfallversicherung. Informationen sind beim Kreisjugendamt erhältlich. Kerstin Aretz: Tel. 0281 / 207 7109, Email: kerstin.aretz@kreis-wesel.de und Mechthild Bußmann, Tel. 0281 / 207 7115, Email: mechthild.bussmann@kreis-wesel.de. Weitere Informationen finden Sie unter www.kreis-wesel.de/kindertagespflege.
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„Klein, aber fein“ lautete das Motto des Weihnachtsmarktes am Schützenhaus in Gartrop, der gestern und heute besucht werden konnte. Die Besucherzahl war größer als erwartet. Die Kundennachfrage beim Kettensägenkünstler war jedenfalls so groß, dass ihm für die größeren Figuren langsam das Holz ausging. Auch die Jagdhornbläser, die am Sonntag ab 14:30 Uhr aufspielten, freuten sich über das Interesse der Besucher. Der Weihnachtsbaumverkauf durch die Freiherr von Nagell`sche Forstverwaltung fand nur wenige Meter entfernt statt. Selbst geschlagene Bäume konnten von Mitarbeitern der Forstverwaltung wunschgemäß angespitzt und eingenetzt werden. Über die kurze Zuwegung zum Parkplatz war der Abtransport per Auto kein Problem. Ein Teil der Aussteller war, ebenso wie das Café, im Schützenhaus untergebracht. An gastronomischen Offerten mangelte es nicht. Kinder konnten sich, mit Unterstützung der Eltern, am offenen Feuer ihr eigenes Stockbrot backen. Reibekuchen Eintopf, Bratwurst vom Grill, selbstgebackener Kuchen und andere Köstlichkeiten standen frisch zubereitet zur Auswahl. Lecker war das Essen auch. Der Grünkohl mit Kasseler und die Himbeertorte haben dem Autor dieser Zeilen jedenfalls gut geschmeckt.
Nachdem in Krudenburg im Jahr 2018 das letzte Restaurant bzw. die letzte Dorfkneipe geschlossen wurde, bleibt nur noch das Schützenhaus als Stätte der Begegnung und der Pflege der dörflichen Gemeinschaft. Um älteren und gehbehinderten Mitbürgern weiterhin die Teilhabe zu ermöglichen, hat der Schützenverein jetzt die Toilettenanlage senioren- und behindertengerecht umgebaut. Realisiert werden konnte das Projekt nur dank der großzügigen finanziellen Förderung durch die Ton-Stiftung-Nottenkämper und mit erheblicher Eigenleistung.
Offiziell übergeben wurde die Anlage am Samstag, 14.12.2019, um 14.00 Uhr, im Rahmen des beliebten “ Ü-60 “ – Jahresausklangs durch den Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes, Dr. Bruno Ketteler, seinen Stellvertreter Heinrich Rühl, Bürgermeister Dirk Buschmann und natürlich durch Alfred Schüring, den Vereinspräsidenten.
Zu dieser Veranstaltung hatte der Schützenverein alle Krudenburger und Freunde Krudenburgs herzlich eingeladen. Geboten wurden Kaffee und Kuchen an weihnachtlich gedeckter Tafel, Auftritte der Krudenburger Dorfjugend, gemeinsames Singen und Pokalschießen mit Luftgewehr um die Seniorenpokale. Der Vereinsvorstand und der Thron freuen sich, dass nach dem barrierefreien Zugang zum Schützenhaus nun auch eine behindertengerechte Toilettenanlage zur Ausstattung der Krudenburger Begegnungsstätte gehört. Präsident Schüring dankte der Firma Heier für die pünktliche und gute Sanitärarbeit im Vereinshaus.
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